Der Quartalsgewinn der Credit Suisse stieg um das 3-fache, fiel aber schwächer aus als prognostiziert

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Der Reingewinn der Schweizer Bank Credit Suisse Group AG stieg im vierten Quartal 2019 um das 3,3-fache auf CHF 852 Millionen ($ 872,6 Millionen), verglichen mit CHF 259 Millionen im gleichen Zeitraum 2018.

Laut der Pressemitteilung der Bank stiegen die vierteljährlichen Einnahmen um 29%, von 4,8 Milliarden auf 6,19 Milliarden Franken.

Trotz des starken Wachstums waren die Zahlen schwächer als von den Experten erwartet. Analysten prognostizieren nach der von der Bank vorgelegten Konsensprognose einen Nettogewinn von durchschnittlich 968 Millionen Franken bei einem Umsatz von 5,57 Milliarden Franken.


Der Vorsteuergewinn der Sparte Wealth Management stieg um 54% auf 632 Millionen Franken.

In der Sparte Schweiz stieg der Gewinn um 78% auf 886 Millionen Franken, während die Sparte Investment Banking einen Verlust von 60 Millionen Franken verzeichnete. Der Vorsteuergewinn in der Region Asien-Pazifik stieg auf 235 Millionen Franken.

Ende 2019 stieg der Reingewinn der Credit Suisse um 69% auf 3,419 Milliarden Franken gegenüber 2,024 Milliarden Franken im Vorjahr. Der Umsatz stieg von 20,92 Milliarden Franken um 7% auf 22,484 Milliarden Franken.

Letzte Woche gab die Bank bekannt, dass ihr Chief Executive, Tidjane Thiam, am 14. Februar zurücktreten wird. Neuer CEO wird Thomas Gotstein, der seit 20 Jahren für die Bank tätig ist und nun die Schweizer Division leitet.

Seit Jahresbeginn ist die Kapitalausstattung der Bank um 0,15% auf 33,07 Milliarden Franken gesunken.

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